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Rinnenheizung für Wintergarten und Terrassenüberdachung
Jetzt ist wieder die Zeit in der das restliche Laub von den Bäumen geweht wird, dank der Stürme die über das Land fegen. Schnell sammeln sich Laub und Tannennadeln in der Dachrinne des Hauses, Wintergartens und der Terrassenüberdachung. Von unten nicht zu sehen, bleiben Laub und Nadeln in der Rinne liegen oder verstopfen das Fallrohr. Regen- oder Schmelzwasser bleibt dann in der Rinne stehen und gefriert bei niedrigen Temperaturen. Sobald die Temperatur am Tag wieder steigt schmilzt das Wasser, kann aber nur bedingt ablaufen. In der Nacht gefriert es erneut und schon ist eine Situation entstanden die ein kontrolliertes Ablaufen des Schmelzwassers völlig unmöglich macht. Gerade in den vergangenen harten und langen Wintern sind durch die Vorgänge zahlreiche Fallrohre zerborsten. Unser Tipp: im Herbst regelmäßig die Rinnen überprüfen und reinigen. Eine weitere Vorsorgemaßnahme wäre die Montage einer elektrischen Dachrinnen- und Rohrbegleitheizung. Ein wärmeleitendes Heizband wird in der Dachrinne und im Fallrohr verlegt. Wichtig ist, dass die Rinnenheizung ca. 1 m tief ins Erdreich ragt. Die gleichmäßige Wärme verhindert, dass Tauwasser gefrieren kann und abgeleitet wird. Eine Rinnenheizung ist in aller Regel wartungsfrei, sollte aber unbedingt von einer Elektrofachkraft installiert werden.
(ohne Gewähr)
19.12.2011 8:35 Uhr
Kategorien:
Allgemein, Terrassendach, Terrassenüberdachung, Terrassenüberdachung Selbstbau, Wintergarten, Überdachung
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